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Artikel zum Thema: aktuelle News vom Bergwandern


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Geschrieben von Karl am Donnerstag, 19. September 2019

Wanderwoche Paznauntal vom 8. bis 15. September 2019
Die Wetterprognose für unsere Wanderwoche war nicht gerade rosig. Tatsächlich wurden wir am Sonntag mit Schneefall in Galtür empfangen. Die Silvretta Hochalpenstraße mußte deswegen sogar gesperrt werden.
Richtig gekleidet wanderten wir am Montag auf Schnee von der Bieler Höhe (Silvretta Stausee) zur Wiesbadener Hütte (2443m). Die ganze Gruppe (Manuela, Ludwig, Sylvia, Steffen, Kirsten, Armin, Hermine, Herbert, Johanna, Ade, Maria und ich) war sichtlich erfreut, als sich bald die Sonne blicken lies. Von da an die ganze Woche nur noch Sonnenschein. Maria und Karl erkundeten ein Jahr zuvor bereits das Gebiet. Dank Silvretta Card ist die Beförderung durch den Postbus im ganzen Tal kostenlos, sodass Ausgangspunkt und Rückkehr variabel sein können. Auch die kostenlose Beförderung mit verschiedenen Seilbahnen ist möglich.
Am nächsten Tag wanderten wir zur Breitspitz, hier hat man u. A. eine schönen Blick ins Montafon, zur Silvretta Hochalpenstraße. Auch für Karl war der Weg neu zum Vallülasee, einem sehr schönen Gebirgssee. Hier kreisten zwei Steinadler im tiefblauen Himmel.
Tags darauf wanderten wir auf dem Sonnenkogelweg über unzählige Serpentinen zum Sonnenkogel, Adamsberg und Grieskogl. (Vom Grieskogl löste sich im Februar 1999 eine verherrende Lawine, die zahlreiche Häuser zerstörte und leider auch viele Menschenleben forderte. Nachträglich verbaute Lawinensicherungen sollen einen weiteren Lawinenabgang verhindern.) Unsere Wanderung führte uns zur Einkehr (Kaiserschmarrn) auf der Friedrichshafener Hütte und anschließend ins Tal.
Der Donnerstag war zweigeteilt. Für die Gruppe Manuela, Ludwig, Ade und Steffen hies es früh aufstehen, stand doch die Besteigung des Piz Buin (3312m) mit einem Bergführer auf dem Programm. Zuerst Anstieg zur Wiesbadener Hütte, weiter auf hochalpinen Gelände und Überquerrung des Gletschers zum Gipfel. Nur leichte Bewölkung trübte die Fernsicht. Überglücklich stellen sie sich dem Fotografen. Um 16 Uhr endete die 11-Stunden Tour. Die zweite Gruppe mit Maria, Sylvia, Johanna und -Hahn im Korb- Karl gönnte sich den Berglisee (2116m), einen Bilderbuchsee. Bei dieser Kulisse fällt das Weitergehen schwer. Auf dem Paznauner Höhenweg wanderten wir zunächst zur Lareinalm und dann weiter nach Galtür.
Ein Highlight steht am Freitag an. Vom Zenisjoch wandern wir über die Verbellaalpe zur Heilbronner Hütte. Die Heilbronner Hütte hatten Ade und Karl noch von der TransAlp 2011 in bester Erinnerung. Hier leider keine Einkehr. Weiter gehts auf den Friedrichshafener Höhenweg vorbei an blauen Bergseen, sprudelden Bächen zum Muttenjoch. Steffen, Ade und Karl konnten der Besteigung der Geisspitze nicht widerstehen. Sieben Stunden in fantastischer Bergwelt wandern, welch ein Erlebnis!
Maria und Karl fuhren am Samstag von Ischgl mit der Silvrettabahn auf die Idalpe und weiter auf das Idjoch (2732m). Die Wanderung führte teils im Skigebiet zum Salaaser Kopf, weiter auf dem Schmugglerweg ins Höllkar und einem einsamen Pfad zur Paznauner Thaya.
Übernachtet (mit Halpension) wurde in einem 4-Sterne Hotel. Dank Bus konnte die ganze Woche auf das Auto verzichtet werden.
Alle Teilnehmer waren begeistert und könnten sich eine Wiederholung vorstellen. Karl (Guide)
Geschrieben von Karl am Sonntag, 11. August 2019

Die LG-Bergwanderabteilung bietet eine Bergtour am kommenden Donnerstag, den 15. August 2019 (Mariä Himmelfahrt) an: Bergwanderung zum Litzlbachhörndl (1330m). Aufstieg auf Wegen und Steigen von Weißbach a.d.Alpenstraße zur Reiteralm. Von dort führt uns ein interessanter, anspruchsvoller Steig zum Litzlbachhörndl. Das Bankl bietet nur drei Bergsteigern Platz!!! Abstieg vom Gipfel ebenfalls interessant. Auf der Forststraße gehen wir zu drei Almen. Bichler- Harbach- und Reiteralm. Wir müssen entscheiden, bei welcher Alm wir einkehren?  Ein ausgesprochen schöner Steig führt uns wieder zum Ausgangspunkt. Gehzeit 5 - 6 Stunden bei ca. 800 Hm. Gelände teilweise steil. • Anforderungen: Gute Trittsicherheit und Kondition erforderlich. Trekkingschuhe sind empfehlenswert. • Bei Regen wird die Tour verschoben. • Treffpunkt um 7:00 Uhr am Parkplatz (beim Eingang) des Hallenbades in Mühldorf.• Tourenführer: Karl • Wer ist dabei? Anmeldungen bitte bei Michael per EMail bzw. telefonisch unter 08631/4983. •
Geschrieben von Karl am Montag, 29. Juli 2019

Bilder sind online!

1. Tag: Anreise nach Oslo
Anreise nach Oslo und eindrucksvolle Panorama-Busfahrt (280 km/4 h) in Richtung Norden. Das historische Hotel Hindsaeter, 900 m, liegt am Rande des Jotunheimen-Nationalparks, der berühmtesten und höchsten Gebirgsregion Norwegens. Die Region ist extrem dünn besiedelt (etwa 10 Einwohner pro Quadratkilometer)..
2. Tag: Besteigung des Stuttgongkampen
Wir wandern in einer der trockensten Gegenden Norwegens. Ziel ist der aussichtsreiche Stuttgongkampen, 1418 m. Es geht direkt vom Hotel los. Wir queren den urweltlich tosenden Sjoa-Fluss. Über Almen wandern wir hinein in einen Wald von mit Flechten bewachsenen, verwunschenen Birken und Kiefern. Oben erwartet uns ein eindrucksvoller Tiefblick auf den glitzernden Fluss. Von einem Pass geht es weglos auf den Gipfel. Es erwartet uns großes „Wildmark-Kino” mit Rundumblick. Über federnde Moosböden steigen wir abwärts. Gehzeit 5 Stunden.
3. Tag: Rundtour über den kühnen Berg Knutshø
Die Rundtour über den kühnen Berg Knutshø und das urweltliche Leirungsdalen startet nach nur 20 Fahrminuten Busfahrt. Wir steigen auf Pfadspuren über den steilen Grat bis auf 1517 Meter. An einigen Stellen nimmt man die Hände zu Hilfe. Wandern in Norwegen, das ist ein komplett anderes Erlebnis als in den dicht besiedelten Gebirgen Mitteleuropas. Die unendlich scheinende Welt des Fjell (= skandinavisch "Gebirge") ist auch die Heimat von Elchen, Rentieren, Hirschen, Rehen, Steinadlern und sogar von Moschusochsen. Auf dem Gipfel genießen wir fantastische Tiefblicke auf den grünen See Gjendevatn und den mäandernden Wildfluss Leirung. Rückweg über das Leirungsdalen. Gehzeit 7 Stunden.
4. Tag: Besteigung des Galdhöppigen
Die Besteigung des Galdhöppigen, 2469 m, höchster Berg in Norwegen, ist wahrhaftig ein „Höhepunkt” der Wanderreise in Norwegen. Im Nationalpark Jotunheimen stehen die imposantesten Berge Norwegens. Das Nebeneinander von kühnen Spitzen, Graten und Gletschern, idyllischen Seen, tosenden Wasserfällen und grünen Tälern macht diesen Nationalpark mit seinen wilden Bergen zu einer der abwechslungsreichsten Gegenden Europas. Geradezu ein Muss für Bergfreunde mit höheren Ambitionen ist die Besteigung des Galdhöppigen. In der Obhut eines Bergführers ist die Normalroute über den Gletscher problemlos und als Tagestour zu bewältigen. Die Aussicht vom schneebedeckten Gipfel über die grandiose Gebirgswelt wird zu Recht gerühmt. Von der Jyvashytta, einem Sommerskizentrum auf 1800 Meter Höhe, führt die von einem Fachmann gesicherte Gletscherwanderung auf den Gipfel mit seiner gigantischen Rundumsicht.  Abstieg auf dem gleichen Weg. Gehzeit 5 Stunden.
5. Tag: Das Naturreservat Hindsæterkampen–Veogjelet
Das neu etablierte Naturreservat Hindsæterkampen–Veogjeletliegt liegt direkt hinterm Haus. Ganze 21 gefährdete Arten in einem speziellen Sand- und Krüppelkiefernwald, besonders Pilze und Flechten, machen dieses Gebiet so wertvoll. Wir erforschen diesen Urwald und begeben uns auch auf Elchgeweihsafari – die Geweihe lassen die vielen Elche, die im Winter durchs Tal ziehen, im Unterholz zurück.  Einige von uns nehmen in der brausenden Sjoa ein Bad. Fjell-Atmosphäre pur. Gehzeit 4 Stunden.
6. Tag: Wanderung auf ein aussichtsreiches Hochplateau
Die Hinda hat sich einen steilen Mini-Canyon gegraben. Wir brechen an dem weiß schäumenden, gurgelnden und tosenden Wildfluss zu einer Rundtour über das Plateau oberhalb des Hotels auf. Baumstämme verrammeln die Schlucht, die auch eine Canyoning-Spielwiese für Könner ist. Oberhalb der Baumgrenze geht es über wippende Matten, vorbei an blökenden Schafen, die hier würzige Kräuter fressen und damit hervorragendes Fleisch aufbauen. Über die Geröllwüste des Hindflyin und die tolle Schlucht des Veogjelet beenden wir die Rundtour. Gehzeit 6 Stunden.
7 Tag: Der Wanderklassiker Besseggenkamm
Die großartige Tour über den Besseggenkamm im Jotunheimen-Gebirge ist einer der Wanderklassiker Norwegens. Der Weiler Gjendesheim am Ufer eines fjordähnlichen Sees ist in wenigen Fahrminuten vom Hotel erreicht. Ein Passagierschiffchen tuckert uns in einer halbe Stunde nach Memurubu, einer winzigen Siedlung. Auf uns wartet eine außergewöhnliche Tour, die über die Grenzen Norwegens bekannt ist. Hoch über zwei Riesenseen turnen wir mit fantastischer Aussicht in die Fjell-Welt über einen zwölf Kilometer langen Grat. Das Herz der Tour ist eine leichte (1. Grad) Kletterei in eisenfestem Granit mit schwindelerregenden Tiefblicken. Einmalig ist diese Schmalstelle des Besseggi, mit ungewöhnlichen Ausblicken auf die dicht beieinander liegenden, aber unterschiedlich farbigen Bergseen Gjende und Bessvatnet. Der eine schimmert grün, der andere blau. Im Nordwesten leuchten die Gletscher um die höchsten Gipfel des Landes, im Nordosten wellen sich die Kuppen von Rondane und des Dovrefjell. Fotomotive ohne Ende. Und nach anstrengenden Stunden steigen wir herab von dieser Traumtour zur Fjellhütte Gjendesheim mit dem wohlverdienten Bier. Der Bus wartet schon. Gehzeit 7 Stunden.
8. Tag: Die Heimreise
Die Heimreise beginnt mit der Busfahrt zum Flughafen Oslo (280 km/4 h). Wehmütiger Rückflug nach München.
Johanna, Ade, Maria und Karl bedanken sich bei Sylvia und Steffen für die bestens organisierte Wanderreise.
Karl
Geschrieben von Karl am Sonntag, 13. Januar 2019

Liebe Sportler,

vom 8. bis 15. September 2019 ist eine achttägige Bergwanderung im Paznauntal (Tirol) geplant. Verkürzung auf 5 Tage Bergwandern möglich!

Der Talort Galtür liegt bereits auf 1584m.

Folgender Ablauf ist vorgesehen:

8.September: Anreise mit eigenem PKW über Innsbruck, Landeck ins Paznauntal (283km)

Unterkunft:4-Sterne-Hotel "Alpenromantik Hotel Wirlerhof“. https://www.huber-hotels.at/hotel-wirler-hof/

250 km sehr schöne Wanderwege von leicht bis schwer. Silvretta Stausee und -Hochalpenstraße. Eventuell Besteigung des Biz Buin 3312m (mit Bergführer).

Wer Interesse an dieser Tour in den Bergen Tirols hat, meldet sich bitte bis 31. Januar 2019 bei Karl Bruckbauer ( lgmettenheim@lgmettenheim.de ) oder 0151 25837521

Preis für 7 Übernachtungen mit HP im DZ: € 439, EZ: € 489.

oder

Preis für 4 Übernachtungen mit HP im DZ: € 259, EZ: € 279.

Inkl. SilvrettaCard ( kostenlose Benützung von Bus und Bergbahnen)

Tourenführer Karl  

Geschrieben von Michael am Montag, 10. Dezember 2018

Geplante Bergtour vorauss. Anfang/Mitte Juli 2019: Soiernumrahmung im westlichen Karwendel mehr...
Geschrieben von Ludwig am Freitag, 14. September 2018

27 LG-ler ersteigen die Gipfel rund um Sulden in Südtirol

mehr...
Geschrieben von Michael am Freitag, 17. August 2018

Aufstieg auf Wegen und Steigen von Kohlstatt auf den Hochfelln - Abstieg auf dem Hochfellnweg zur Bründling Alm und über die Gleichenberg Alm zum Ausgangspunkt. Beim Abstieg Abkürzung mit der Seilbahn (vom Gipfel zur Bründling Alm) möglich. - Mittelschwere Rundtour mit 14km, 950 m im Auf- und Abstieg von ca. 8 Stunden Dauer. - Tolles Panorama zum Hochgern, den Chiemsee und in die Alpen Beim Aufstieg einige Felspassagen, die gutes Schuhwerk und eine gewisse „Trittsicherheit“ erfordern. - Einkehrmöglichkeiten im Hochfellnhaus, auf Bründling die Bründling Alm, der Öderkaser sowie der Kaser an der Gleichenberg Alm. - Tour nur bei trockenem Wetter und trockenen Bedingungen. Bei Regen müssen wir die Tour leider verschieben. - Treffpunkt um 6:45 Uhr am Parkplatz (beim Eingang) des Hallenbades in Mühldorf. - Start der Tour um ca. 8:00 Uhr beim Wanderparkplatz Kohlstatt (Sommerau 1, 83346 Bergen) - dann Eschelmoos – Hochfelln – Bründlingalm – Gleichberg Alm – Kohlstatt (Parkplatz). - https://www.outdooractive.com/de/bergtour/chiemgau/hochfellnueberschreitung-kohlstatt-eschelmoos-hochfelln-bruendlingalm-/108592966/ - Tourenführer: Ludwig (herzlichen Dank!). Die ideale Tour für unsere Sulden-Bergsteiger! Anmeldungen bitte bei Michael per EMail bzw. telefonisch unter 08631/4983.
Geschrieben von Michael am Mittwoch, 30. Mai 2018

Liebe Bergwanderer, der Aufstieg zum Hochstaufen ist südseitig und wir sind wahrscheinlich sehr der Sonne ausgesetzt. Deshalb schlägt Karl für Sonntag eine andere Tour (nordseitig) vor: Rundtour von Bayerisch Gmain auf Hochschlegel (1688m) – Karkopf (1738m) - Dreisessel (1680m) und zurück nach Bayerisch Gmain Gehzeit: Auf- und Abstieg 5 1/2 Stunden bei 1200 Höhenmetern Einkehr: Bergrestaurant Predigtstuhl (wenn Sitzplätze vorhanden, ansonsten Brotzeit mitnehmen) Trittsicherheit und gute Kondition erforderlich (Zwischendrin führen steile, drahtseilversicherte Metalltreppen über eine felsige Steilpassage,) Treffpunkt: Parkplatz in Mettenheim an der Waldstraße Abfahrt: 7.00 Uhr Rückkehr: 17.00 Uhr Tourenführer: Karl Anmeldungen ab sofort bei Michael Haferkorn (08631/4983) möglich. https://www.gps-tour.info/de/touren/detail.135978.html ________________________________________________________________________________________________________ Und diese Tour heben wir uns für später auf: Bergtour auf den Hochstaufen (1.771m) in den Chiemgauer Alpen von der Padingeralm in rd. 3 Stunden zum Gipfel (1.000 HM). Gehzeit: Aufstieg 3 Stunden; Abstieg 2 Stunden Einkehr: Reichenhaller Haus oder Padingeralm Trittsicherheit und gute Kondition erforderlich (einige Drahtseilpassagen, leichte Felsstufen)

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» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa
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