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Geschrieben von Karl am Montag, 29. Juli 2019

Bilder sind online!

1. Tag: Anreise nach Oslo
Anreise nach Oslo und eindrucksvolle Panorama-Busfahrt (280 km/4 h) in Richtung Norden. Das historische Hotel Hindsaeter, 900 m, liegt am Rande des Jotunheimen-Nationalparks, der berühmtesten und höchsten Gebirgsregion Norwegens. Die Region ist extrem dünn besiedelt (etwa 10 Einwohner pro Quadratkilometer)..
2. Tag: Besteigung des Stuttgongkampen
Wir wandern in einer der trockensten Gegenden Norwegens. Ziel ist der aussichtsreiche Stuttgongkampen, 1418 m. Es geht direkt vom Hotel los. Wir queren den urweltlich tosenden Sjoa-Fluss. Über Almen wandern wir hinein in einen Wald von mit Flechten bewachsenen, verwunschenen Birken und Kiefern. Oben erwartet uns ein eindrucksvoller Tiefblick auf den glitzernden Fluss. Von einem Pass geht es weglos auf den Gipfel. Es erwartet uns großes „Wildmark-Kino” mit Rundumblick. Über federnde Moosböden steigen wir abwärts. Gehzeit 5 Stunden.
3. Tag: Rundtour über den kühnen Berg Knutshø
Die Rundtour über den kühnen Berg Knutshø und das urweltliche Leirungsdalen startet nach nur 20 Fahrminuten Busfahrt. Wir steigen auf Pfadspuren über den steilen Grat bis auf 1517 Meter. An einigen Stellen nimmt man die Hände zu Hilfe. Wandern in Norwegen, das ist ein komplett anderes Erlebnis als in den dicht besiedelten Gebirgen Mitteleuropas. Die unendlich scheinende Welt des Fjell (= skandinavisch "Gebirge") ist auch die Heimat von Elchen, Rentieren, Hirschen, Rehen, Steinadlern und sogar von Moschusochsen. Auf dem Gipfel genießen wir fantastische Tiefblicke auf den grünen See Gjendevatn und den mäandernden Wildfluss Leirung. Rückweg über das Leirungsdalen. Gehzeit 7 Stunden.
4. Tag: Besteigung des Galdhöppigen
Die Besteigung des Galdhöppigen, 2469 m, höchster Berg in Norwegen, ist wahrhaftig ein „Höhepunkt” der Wanderreise in Norwegen. Im Nationalpark Jotunheimen stehen die imposantesten Berge Norwegens. Das Nebeneinander von kühnen Spitzen, Graten und Gletschern, idyllischen Seen, tosenden Wasserfällen und grünen Tälern macht diesen Nationalpark mit seinen wilden Bergen zu einer der abwechslungsreichsten Gegenden Europas. Geradezu ein Muss für Bergfreunde mit höheren Ambitionen ist die Besteigung des Galdhöppigen. In der Obhut eines Bergführers ist die Normalroute über den Gletscher problemlos und als Tagestour zu bewältigen. Die Aussicht vom schneebedeckten Gipfel über die grandiose Gebirgswelt wird zu Recht gerühmt. Von der Jyvashytta, einem Sommerskizentrum auf 1800 Meter Höhe, führt die von einem Fachmann gesicherte Gletscherwanderung auf den Gipfel mit seiner gigantischen Rundumsicht.  Abstieg auf dem gleichen Weg. Gehzeit 5 Stunden.
5. Tag: Das Naturreservat Hindsæterkampen–Veogjelet
Das neu etablierte Naturreservat Hindsæterkampen–Veogjeletliegt liegt direkt hinterm Haus. Ganze 21 gefährdete Arten in einem speziellen Sand- und Krüppelkiefernwald, besonders Pilze und Flechten, machen dieses Gebiet so wertvoll. Wir erforschen diesen Urwald und begeben uns auch auf Elchgeweihsafari – die Geweihe lassen die vielen Elche, die im Winter durchs Tal ziehen, im Unterholz zurück.  Einige von uns nehmen in der brausenden Sjoa ein Bad. Fjell-Atmosphäre pur. Gehzeit 4 Stunden.
6. Tag: Wanderung auf ein aussichtsreiches Hochplateau
Die Hinda hat sich einen steilen Mini-Canyon gegraben. Wir brechen an dem weiß schäumenden, gurgelnden und tosenden Wildfluss zu einer Rundtour über das Plateau oberhalb des Hotels auf. Baumstämme verrammeln die Schlucht, die auch eine Canyoning-Spielwiese für Könner ist. Oberhalb der Baumgrenze geht es über wippende Matten, vorbei an blökenden Schafen, die hier würzige Kräuter fressen und damit hervorragendes Fleisch aufbauen. Über die Geröllwüste des Hindflyin und die tolle Schlucht des Veogjelet beenden wir die Rundtour. Gehzeit 6 Stunden.
7 Tag: Der Wanderklassiker Besseggenkamm
Die großartige Tour über den Besseggenkamm im Jotunheimen-Gebirge ist einer der Wanderklassiker Norwegens. Der Weiler Gjendesheim am Ufer eines fjordähnlichen Sees ist in wenigen Fahrminuten vom Hotel erreicht. Ein Passagierschiffchen tuckert uns in einer halbe Stunde nach Memurubu, einer winzigen Siedlung. Auf uns wartet eine außergewöhnliche Tour, die über die Grenzen Norwegens bekannt ist. Hoch über zwei Riesenseen turnen wir mit fantastischer Aussicht in die Fjell-Welt über einen zwölf Kilometer langen Grat. Das Herz der Tour ist eine leichte (1. Grad) Kletterei in eisenfestem Granit mit schwindelerregenden Tiefblicken. Einmalig ist diese Schmalstelle des Besseggi, mit ungewöhnlichen Ausblicken auf die dicht beieinander liegenden, aber unterschiedlich farbigen Bergseen Gjende und Bessvatnet. Der eine schimmert grün, der andere blau. Im Nordwesten leuchten die Gletscher um die höchsten Gipfel des Landes, im Nordosten wellen sich die Kuppen von Rondane und des Dovrefjell. Fotomotive ohne Ende. Und nach anstrengenden Stunden steigen wir herab von dieser Traumtour zur Fjellhütte Gjendesheim mit dem wohlverdienten Bier. Der Bus wartet schon. Gehzeit 7 Stunden.
8. Tag: Die Heimreise
Die Heimreise beginnt mit der Busfahrt zum Flughafen Oslo (280 km/4 h). Wehmütiger Rückflug nach München.
Johanna, Ade, Maria und Karl bedanken sich bei Sylvia und Steffen für die bestens organisierte Wanderreise.
Karl
Geschrieben von Karl am Montag, 22. Juli 2019

Richtig flach war es wohl nirgends!
Erfolgreich gefinisht wurde beim Sommernachtslauf Bad Birnbach, Vilstaler HM, Veldener Marktlauf, auf die Kampenwand, den Großglockner und beim Llanberis HM Trail in Wales.
Als Motivationshilfe für unserer 10 km Vereinsmeisterschaft am 28. September empfehle ich die Bilder von unserem „LG Mettenheim 2-Stunden-Lauf“.
Maria
Geschrieben von Arndt am Sonntag, 21. Juli 2019

Katrin gewinnt überlegen den IM Zürich!
Sie gewinnt die Gesamtwertung der Frauen mit 9 min Vorsprung auf die Zweite und 12 min auf die Dritte.
Es ist der erste Ironman Gesamtsieg für Katrin, Hut ab vor der Leistung.
Im Vorfeld arbeitet Katrin schon an einem Plan B für den Kona Slot, wenn es nicht mit den Sieg ihrer AK klappen sollte. Und jetzt steht der Gesamtsieg zu Buche.
Herzlichen Glückwunsch.

Geschrieben von Arndt am Sonntag, 14. Juli 2019

Die neuen Vereinsmeister über die Kurzdistanz sind Imi und Simon, beide siegten überlegen.
Auf den Plätzen folgeten Ulli bei den Damen. Bei den Herren folgen Arndt und Markus.
Herzlichen Glückwunsch allen Finishern.
Geschrieben von Dieter am Mittwoch, 10. Juli 2019

Vogesentour 20.06 – 23.06.2019

 

Tag 1

Nachdem die Räder aufgeladen waren ging es um 5 Uhr früh in Mettenheim los.

Das Ziel in diesem Jahr waren die Vogesen in Frankreich, die Pässe kannte man nur vom Hören oder aus Übertragungen der Tour de France im Fernsehen.

Also waren wir alle schon recht gespannt was auf uns zu kam. Alle, das sind die „ Mehrfachtäter“ Anja, Rita, Gerti und Norbert, sowie Sepp, der zum ersten Mal bei einer von mir (Dieter) organisierten Rad Tour dabei war.

Nach sieben Stunden Autofahrt erreichten wir unsere Unterkunft in Munster. Das Hotel liegt   im schönen historischen Zentrum der Altstadt.  Auf  vielen der alten Häuser nisten Störche, teilweise sogar mit Jungtieren.

Bei bestem Wetter starteten wir am Nachmittag Richtung Turckheim. Die ersten 20 km liefen ganz entspannt  aus dem Tal hinaus, bis es in Zimmerbach durch die Weinberge aufwärts ging.

An einer Kuppe mit tollem Weitblick  auf die Rheinebene rollten wir wieder abwärts nach Turckheim, zur  wohlverdienten Pause in einem Straßencafe.

Auf dem Rückweg radelte das LG Team auf einem gut ausgebauten Radweg bis Soultzbach. Hier begann der lange schweißtreibende Anstieg hinauf zum Petit Ballon. Eine Vierergruppe unter der Führung  unserer Maschine Norbert erhöhte das Tempo, während Anja und ich etwas gemütlicher den Pass hinauf fuhren. Oben angekommen warteten Gerti und Rita an einer Wirtschaft, während   Norbert und Sepp noch eine kurze extra Auffahrt zur nächsten Passhöhe unternahmen. Nach kurzer Rast begaben sich dann alle zusammen  auf die rasante 600 hm lange Abfahrt nach Munster.

Zufrieden,  glücklich und mit tollen  Eindrücken der Vogesen beendeten wir die erste Ausfahrt nach 50 km und 1100 hm mit einem Bier und Kaffee vor unserem Hotel.

 

Tag 2

Gestärkt durch das  großzügige Frühstück unseres Hotels  stand die nächste Tour an, bei der wir uns in zwei Gruppen aufteilten.

Die Gruppe mit Norbert, Sepp und mir nahm sich für diesen Tag  vier Pässe vor. Dem Col de Firstplan, Le Markstein, Grand Ballon und  Col de Breitfirst. Ein besonderer Anreiz war das ca. 40 km lange Teilstück  der Auffahrt des Le Markstein und der Abfahrt des Grand Ballon bis Willer sur Thur. Es ist identisch mit der 6. Etappe der diesjährigen Tour de France. 

Mit Norbert als Tempomacher fuhren wir das Munstertal auswärts bis Soultzbach, ab hier stieg die Straße mäßig steil bis zum Col de Firstplan. Die Abfahrt nach Soulzmatt und weiter bis Linthal nutzten wir zur Erholung, da hier der 15 km lange Anstieg zum Le Markstein begann. Wieder konnten wir bei gleichmäßiger Steigung  unseren Rhythmus finden und erreichten nach einer Stunde die auf 1180 Meter gelegene Passhöhe.

Bei schlechter werdendem Wetter fuhren wir auf der welligen Kammstraße weiter bis zur Auffahrt des Grand Ballon, dem mit 1320 Meter höchsten Punkt der Runde. Oben angekommen bot sich ein buntes Spektakel aus zahlreichen Rennradlern und Motoradfahren, wobei die Meisten Radler

in Gruppen von Niederländischen Radvereinen unterwegs waren.

Bei beginnendem Regen beschlossen wir ein längere Pause in einem Gasthaus  zu machen.

 Vom Tal aus waren es weitere 20 km zum Lac de Kruth-Wildenstein. Kurz nach dem Stausee, bei einsetzendem Regen schlängelte sich unser Weg über zahlreiche Serpentinen wieder den Berg hinauf und wir erreichten endlich den Col de Breitfirst auf 1280 Metern. Zum Glück endete hier der Regenschauer und ein letztes Mal ging es mit hohem Tempo nach unten. Mit 135 km und 2800 hm in den Beinen beendeten Norbert, Sepp und ich die Runde vor dem Hotel. Hier ließen es sich Anja, Rita und Gerti schon gut gehen und berichteten uns von ihrer Ausfahrt.

 

Das Frauen Team mit Rita, Gerti und mir ( Anja) hatte sich ebenfalls den Col du Breitfirst und den Col de la Schlucht vorgenommen. Bei der Ankunft auf der Passhöhe des 1280 Meter hohen Col du Breitfirst wurden gleich mal stolz Fotos vor dem Schild gemacht. Danach schnell in die Windjacken und los ging  die Abfahrt zum Lac de Kruth Wildenstein. Bei dieser Abfahrt konnten wir wieder die gute Beschaffenheit der Straße genießen und ließen es richtig laufen. Als zweite Herausforderung wartete dann die Auffahrt auf den Col de Rainkopf und weiter über die Hochebene zum Skigebiet Le Honeck. Trotz der Anstrengung konnten wir die tolle abwechslungsreiche Landschaft sehr genießen und machten oben in der „Glaskugel“ Pause, wo sonst die Apres-Ski Parties steigen. Allerdings fiel die Verköstigung eher mager aus, es gab für Jede nur eine Brezel von der gelangweilten Kellnerin. Wir ließen uns die gute Laune davon nicht nehmen vertrauten darauf, das die Brezel genug Kraft in die Beine brachte, für den Schlussanstieg auf den 1140 Meter hohen Col de la Schlucht. Bei der Abfahrt wurden wir dann doch tatsächlich noch nass: vor uns blauer Himmel und trotzdem permanent leichter Sommerregen von oben. Die Abfahrt führte uns wieder zurück nach Munster, wo wir dann nach 80 km und 1800 hm den wohlverdienten Aperol-Spritz im wärmenden Sonnenschein genießen durften.

 

Tag 3

Diesmal ging es wieder mit der kompletten Gruppe los. Als ersten Anstieg mussten wir den Col de la Schlucht bezwingen, den die Damen schon bestens von der Abfahrt am Vortag kannten. Von der auf 1140 Meter hoch gelegenen Passhöhe radelten wir sechs bis zum Lac de Longemar. Dem welligen Streckenprofil folgend, erreichten wirund den Col de Lousbach. Ab hier fuhren Gerti, Rita und ich (Anja) eine kürzere Variante. Wir haben uns  langsam aber stetig zum Lac de Blanc Luschbach raufgeschraubt. Nach der Abfahrt hinab in die Ortschaft Orbey ging es wieder auf 1000 Meter hoch zum Memorial du Linge. Wieder einmal beeindruckte uns die schöne Landschaft und die Ruhe. Am Soldatenfriedhof angekommen war es dann mit der Ruhe vorbei, da an diesem Tag die Vogesen-Classic Rally stattfand. Obwohl klar war, dass die Zuschauer und der Hubschrauber vom Fernsehen nicht wegen uns da waren, genossen wir den leichten Anflug von Tour de France-Feeling bei der Abfahrt zurück nach Munster, dass wir mit stolzen 85 km und 2000 hm auf dem Tacho erreichten.

Die Gruppe mit uns Männern radelte, nach dem wir uns getrennt hatten, weiter zum Col de Bonhomme. Nach einigen Kilometern auf flacher Strecke zweigte unsere Runde in ein weiteres Tal ab und so radelten wir zügig hinab nach  Ste-Marie-aux Mines. Da  das Elsass bekannt ist für seine Flammkuchen, bot es sich an, zur Rast in einem Bistro die große Auswahl an solchen zu testen.

Gut gestärkt folgten wir der Beschilderung gut 700 hm hinauf zum Col de Freland. Am Sattel angekommen ging es gleich wieder bergab nach Orbey. Hier trafen die beiden Strecken wieder zusammen, und wir kletterten ebenfalls hoch zur Passhöhe am Soldatenfriedhof. Da das Damen Team gut eine Stunde vor uns hier durchkam, war der ganze Trubel schon wieder vorbei. Nach 130 km und 2700 hm erreichten Norbert, Sepp und ich Munster. Hier liefen am Marktplatz schon Vorbereitungen für das  abendlich stattfindende  Musikfestival. Nach dem Abendessen genossen wir auf der Hotelterrasse das Spektakel bei  Bier und Aperol- Spritz. 

 

Tag 4

Da uns eine lange Heimreise bevorstand und bei allen mehr oder weniger die Beine schwer waren, stand am letzten Tag nur eine kurze und flache Runde an.

Von Munster folgten wir dem uns schon bekannten Radweg durch kleine beschauliche Dörfer bis Colmar. Hier angekommen bog die Gruppe im “Formationsflug“ in die Route de Strasbourg, auf der am 10. Juli die Tour de France-Profis  den Zielsprint austragen haben, in die wunderschöne Altstadt. In der Fußgängerzone, umrahmt von alten Fachwerkhäusern mit Storchennestern auf den Dächern, genossen wir noch einmal den typischen Cafe´au lait mit Croissants.

Für die Rückfahrt wählten wir dann den kürzesten Weg nach Munster.

So endeten vier tolle Tage mit fantastischen Eindrücken und schönen Radtouren in den Vogesen.

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben von Karl am Dienstag, 09. Juli 2019

Ob Laufen für den guten Zweck beim Sterntaler Benefiz-, Attler Lauf oder in Rottalmünster beim Charity Lauf. Sich mit den Sprintern beim Abendsportfest in Pocking, bzw. bei den offenen Münchner Meisterschaften auf kurzen Distanzen messen. Oder mal eben beim Sauwald Trail, 46 km gespickt mit 1300 HM, Laufen. Für jeden war was dabei.
Meine Freude der Woche: die gelungene Premiere „LGM-2-Stunden-Lauf“
Maria
Geschrieben von Stefan am Sonntag, 07. Juli 2019

38 LGler wagten sich bei unsicherer Wetterlage am Sonntag, den 7.Juli 2019 auf die Bahn der Mittelschule Mühldorf, um am neu geschaffenen 2 Stunden Lauf teilzunehmen. mehr...
Geschrieben von Stefan am Samstag, 06. Juli 2019

- Alle Kurzentschlossenen können noch mitmachen! Kommt einfach vorbei und meldet Euch bei mir.
- Wir machen einen Eigenverpflegungsstand! Bringt am besten eine TRINKFLASCHE mit und deponiert sie am Tisch, dann könnt ihr alle 2 km daraus.

1036 Artikel (130 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa
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