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Geschrieben von Michael am Dienstag, 18. Juni 2013

Koasamarsch am 17. Juni 2013 – LG Mettenheim mit Pokal ausgezeichnet

Bei der etwas anderen Bergwanderung, der 44. Auflage des internationalen IVV-Koasamarsches waren wir mit 7 Bergwanderern dabei. Während wir uns zu sechst auf den 20 km langen Koasamarsch machten, gönnte sich Christl sogar den Koasamarathon mit 42km und beträchtlichen 1.460 Höhenmetern. „Schön war’s“ mailte sie „schön anstrengend!“. Aber nicht nur für Christl.

Für uns ging es zunächst von Ebbs aus in östlicher Richtung auf einer Asphaltstraße in Richtung der weithin sichtbaren Wallfahrtskirche St. Nikolaus und zum Fuße des Zahmen Kaisers. Im kühlenden Wald führte uns ein lehmiger und lettiger – wie der Einheimische sagt – steiler Steig aufwärts. Und unser Schweiß floss in Strömen – nicht gerade die angenehmsten Bedingungen für unsere drei neuen Bergfexen Andrea, Doris und Gabi. Kurze Stärkungen und Fotostopps wie an der Gedenkstelle „Musikantenrast“ gönnten wir uns hin und wieder. Eine kurze Drahtseil gesicherte Passage mit dem unterhalb liegenden Schneefeld bot uns etwas Abwechslung. Allmählich wurde der Wald lichter, die Felsaufbauten rückten näher und nach rd. 3 Stunden und knapp 900 Höhenmetern erreichten wir die wunderbar gelegene Vorderkaiserfeldenhütte (1.388m) mit einem Alpenpflanzengarten. An der höchsten Stelle der Tour holten wir uns neben dem Kontrollstempel auch lauwarmen gesüßten Tee und erfrischende Apfelspeitel. Eine ausgiebige Rast auf der Sonnenterrasse mit herrlichem Blick auf die berühmten Kletterberge des Wilden Kaisers entschädigte für die doch beträchtlichen Anstiegsstrapazen. Von nun an ging‘s bergab: gleich 900 Höhenmeter, vorbei an der Ritzaualm und dem Veitenhof führte uns eine gekieste Forststraße zum Kaisertaleinstieg in Kufstein-Eichelwang. Am nahegelegenen Kieswerk bzw. an der Einfahrt zum 2008 eröffneten und 823m langen Anna-Tunnel war die zweite Kontroll- und Labestelle eingerichtet. Von hier an brachte uns ein schattiger Wanderweg entlang des Fußes des Zahmen Kaisers in Richtung Ebbs. Auf dem abschließenden Kilometer durften wir noch die Ruhe im Örtchen Ebbs genießen und die schön heraus geputzten Bauern- und Ferienhäuser bestaunen.

Knapp 8 Stunden nach dem Start in Ebbs waren wir wieder bei Start und Ziel an der Schule eingetroffen. Obwohl das Blaskonzert und die Ehrung bereits vorüber waren, erhielten wir als einer der teilnehmerstärksten Vereine noch einen Pokal als Andenken an unsere Strapazen überreicht. Knapp 900 Höhenmeter – so viele wie noch nie – für Gabi, Doris und Andrea. Ihren Bergsteigerkarrieren steht nun nichts mehr im Weg! (Michael)

Geschrieben von Albert am Dienstag, 18. Juni 2013

Bei der ersten Nordic Walking Weltmeisterschaft in Roding startete Sandra Klozik über die 21,1 Kilometer lange Strecke und holte sich dabei den 11. Platz ihrer AK.

Herzlichen Glückwunsch


Bericht:
Unvorbereitet auf Platz 11 bei der Nordic-Walking-WM
Kurz vor Abreise am Freitag kamen mir doch noch erhebliche Zweifel, ob ich mir mit dieser WM-Teilnahme nicht zu viel zugemutet habe, da ich keine Zeit für die Vorbereitung hatte. Nachdem ich auf Anraten von Gabi ein wenig meine Konkurrenz ausspioniert hatte, stellte ich fest, das eigentlich nur Trainer und/oder Deutsche Meister in meiner Alterklasse angemeldet sind. Irgendwie gar nicht erleichtert reiste ich mit meinem Mann nach Roding. Dort angekommen holten wir erst mal die Startunterlagen, checkten im Hotel ein und ab ging´s zum Race Opening in der Stadtmitte. Die anschließende Nudelparty fand in unserem Hotel statt. Wie praktisch. Am nächsten Morgen wurde das Frühstücksbuffet für die Teilnehmer extra früh geöffnet. Ein Shuttlebus brachte uns zur ca. 3 km entfernten WM-Strecke. Hier war alles perfekt organisiert. Vom Festzelt über die sanitären Einrichtungen und die Parkplätze. Die Mitarbeiter der Mühlbauer-Gruppe haben ihr Bestes gegeben. Dirk Grimm, der Organisator der WM, hatte alles fest im Griff.  Pünktlich um 9.00 Uhr fiel der Startschuss. Der Firmenchef der Mühlbauer-Gruppe beobachtete das Startgeschehen vom hauseigenen Hubschrauber aus. Erst gab es eine kleinere Runde und dann 4 Runden a  6,25 km im herrlich schattigen Wald. Insgesamt waren knapp 300 Höhenmeter zu überbrücken. An der Strecke wurden über 30 WM-Schiedsrichter platziert und die waren wirklich streng. Man durfte nur in den dafür ausgewiesenen Zonen (ca. 2 Meter lang) seine persönlichen Getränke zu sich nehmen und man konnte/durfte noch nicht mal zwischendurch auf die Uhr schauen. Des Weiteren wurde immer auf die richtige Anwendung der Nordic-Walking-Technik geachtet. War der Stockeinsatz nicht korrekt oder wurde die Hand nach hinten nicht richtig ausgestreckt und geöffnet, wurde man mit zwei Strafminuten versehen oder sogar disqualifiziert. Da half auch manche Ausrede (ich bin an der Hüfte operiert) oder Diskussion (nein, ich bin nicht gerannt)  mit den Schiedsrichtern nichts.  Da ließ ich es eher langsamer angehen um eine evtl. Zeitstrafe zu vermeiden. Nach jeder Runde durften wir 2x durch das Festzelt. Da war was los. Von allen Seiten wurde man angefeuert. Auf der letzten Runde hielt ich es wie Hans beim Dultlauf in Altötting und verabschiedete mich von allen Schiedsrichtern.  Einen Großteil der Strecke absolvierte ich mit Bettina vom Team MI-KA Sports. Im nach hinein erzählte Sie mir, dass ich Ihr „Zugläufer“ war. Das hat mich aber für das nächste Jahr motiviert. Ich wollte unter 3 Stunden bleiben und das ist mir, zwar knapp, aber doch geglückt.  Anschließen ließen wir es uns im Whirlpool ein wenig gut gehen, bis wir am frühen Nachmittag zu einer Radtour aufbrachen. Dann ging es wieder zurück zur Strecke, da ich ja noch am Spendenlauf teilnahm. Nach diesem Quadrathlon ließen wir den Abend  im Festzelt  bei bester Stimmung ausklingen.(Sandra)
Geschrieben von harry-funsel am Dienstag, 18. Juni 2013

Wahrscheinlich waren die 7 rotbedressten und leicht ausgepowerten Biker die ersten in dieser Saison auf dem Joch. Selbst die Wirtsleute hatten für diesen Tag frühzeitig das Lager abgebrochen und sich talwärts verdrückt. So mussten Arndt, Norbert, Vitus, Miche, Bäda, Boris und Harry ohne den lang herbeigesehnten Aperol-Spritz das schöne Bergpanorama auf über 2200m genießen.

Die Hinfahrt bis Mayerhofen verlief ohne größere Komplikationen. Schon ganz schön schweisstreibend, führte die lange Teerstraßenauffahrt zum Schlegeisstausee hinauf. Nach einer kurzen Stärkung beim letzten Kiosk am Stauseeufer, versuchten wir uns auf dem finalen, mit einigen Schiebstrecken gespickten 500 Hm Bergpfad. Der Wettergott hatte ein einsehen und schickte immer wieder Wolken und sogar ein paar Regentropfen auf die Häupter der TransAlp-Truppe.

Nahezu 35 km Abfahrt mit einigen Sprintwertungen bis nach Sterzing und ein gar köstliches 4-Gängemenü im Hotel Zoll rundeten den erlebnisreichen Radeltag vollends ab J

Geschrieben von harry-funsel am Donnerstag, 13. Juni 2013

Gerade noch rechtzeitig - vor einigen Tagen - wurden die Schneemassen auf der Pfitscherjochsüdseite vom Schneepflug beseitigt! Nachdem für Samstag bestes Radelwetter prognostiziert ist, das Pfitscherjochhaus genau am 15.6. öffnet und die 7 Radlerhaxenpaare entsprechend unruhig sind, wird in den frühen Morgenstunden von Mühldorf aus gestartet, um abends hoffentlich in Sterzing einzutrudeln.
Nach mehreren Stunden Fahrt mit dem MTB entlang des Inntales versuchen Miche Kreuzer, Boris, Vitus, Arndt, Bäda Fellermayr, Norbert und Harry durch´s Zillertal über das Pfitscherjoch den Alpenhauptkamm zu überqueren.

Nach der letzjährigen langen Bike-&Hiketour zur Hörndlwand sind alle Delinquenten guten Mutes auch diese Langstreckenfahrt zu meistern!

Geschrieben von Albert am Mittwoch, 12. Juni 2013

Michael Mösel nahm am 15. Mai und 5. Juni am 27. Karlsfelder Läufercup teil. Nachdem er die 5000 Meter in sehr guten 18:03 finishte, setzte er dann beim 3000 Meter Lauf noch einen drauf und erzielte eine neue PB in 10:14.

Bericht:

Der Karlsfelder Läufercup ist anders als die normalen Leichtathletikmeetings
eine Jedermannsveranstaltung, die Läufe mit unterschiedlichen Zielzeiten für
alle Leistungsklassen bietet. Als angenehm empfinde ich dabei auch jedes Mal
die unkomplizierte Organisation dieser Veranstaltung, bei der es nach dem
Motto "Einfach Kommen und Laufen" keine Voranmeldung gibt. Der Zwischenstand
nach 2 Wettkämpfen:
- Beim 5000m - Lauf am 15 Mai lag die Messlatte eine im Vergangenen
September in Marathonbestform erzielte 17:47 in Rosenheim zu toppen,
deutlich zu hoch. Leider verfehlte ich obendrein auch noch die 18 min -
Schallmauer um 3 Sekunden.
-Schon eher in meinem Sinne verlief da das zweite Rennen am 5 Juni über die
kürzere 3000m-Distanz. Dort brach ich zwar ebenfalls in den letzten 3 Runden
ein, so dass ich die 10min-Schallmauer deutlich verfehlte, konnte jedoch mit
10:14 meine persönliche Bestzeit auf dieser Distanz um 2 Sekunden ganz knapp
toppen.(Michael)
Geschrieben von Albert am Dienstag, 11. Juni 2013

Florian Warkus stellte seine herausragende Form bei der Sparkassen Gala in Regensburg wieder unter Beweis. Über 800 Meter stellte seinen nächsten Vereinsrekord auf. Die Stoppuhr blieb bei ausgezeichneten 2:01,73 stehen, was ihm bei der hochkarätigen Konkurrenz den 23. Platz einbrachte.

Auch Harry Sigl ist sehr gut in Form. In Friedberg bei den Südbayernmeisterschaften war er zweimal am Start. Die 800 Meter meisterte er in sehr guten 2:19,34 und Platz 1 in der AK. Etwas ausgepowert spulte er noch die 1500 Meter runter, die er in 5;13,43 finishte, und damit seinen zweiten AK-Sieg feierte.


Bericht von Friedberg:

Nach den für mich überraschen guten 800m waren die Speicher und auch der
Kopf leer. Die anschließend 1500m klopfte ich halt nur runter weil ich schon
gemeldet war!
Die 800er Zeit war gut, da ich die Quali für die deutschen Meisterschaften
von 2:21 unterboten hab :-)
Südbayerischer Meister darf ich mich trotzdem nicht nennen, da hierfür
mindestens 3 Starter in der AK anwesend sein müssen. (Harry)
Geschrieben von Albert am Samstag, 08. Juni 2013

Am Freitag Abend richtete der VFL Waldkraiburg einen Läuferabend mit Kugel und Speer aus. Mit dabei war Thomas Nagelsdiek mit einem Doppelstart und Harry Sigl. Thomas konnte bei seinem ersten 400er gleich die AK gewinnen mit tollen 1:18,49. Harry wurde zweiter mit sehr guten 1:01,02 und konnte seine Vorjahreszeit um über eine halbe Sekunde verbessern. Beim 5000 Meter Start erzielte Thomas dann eine neue PB in 20:50,57 und wurde dafür nochmals mit dem ersten AK Platz belohnt.



Bericht:

Der VFL Waldkraiburg hat  einen Läuferabend mit Kugel und Speer ausgerichtet, bei dem ich das erste Mal einen 400m Wettkampf lief. Vom Bahntraining war mir eine Zeit von 1:25 bekannt, die auch schon anstrengend war, aber das ich hier sechs Sekunden schneller sein würde, war doch sehr überraschend. Von insgesamt 5 Startern war ich aber doch allerletzter.
Nach ca. 25 Minuten Verschnaufpause stellte ich mich schon wieder an die Startlinie um mit zwei anderen Läufern 12,5 Runden zu drehen. Ich erwartete, das ich von den beiden mehrmals überrundet werde und die letzten drei Runden alleine auf der Bahn sein werde. Dennoch bemühte ich mich eine akzeptable Zeit zu erreichen. Nach ca. 1000m hatten die zwei Mitstreiter schon eine halbe Bahn Vorsprung. Nach weiteren 500m bemerkte ich aber den älteren Läufer abseits gehend- nanu kann er nicht mehr? Ich lief weiter meine Runden- steigt er noch mal ein und macht sein Rennen zu Ende? Nein, er blieb abseits und so schaffte ich es als zweiter ins Ziel zu laufen. Es war eine nette kleine Veranstaltung, die sicher mehr Teilnehmer verdient hätte! (Tom)
Geschrieben von Karl am Montag, 03. Juni 2013

18 Radl-Kids des LG Mettenheim fuhren mit ihren Betreuern zum Bikepark am Geiskopf in Bodenmais im Bayerischen Wald. Die Begeisterung kann man an ihren Gesichtern erkennen. Ausführlicher Bericht folgt. Siehe  http://www.bikepark.net/

Bilder befinden sich in unserer Bilder-Galerie.


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» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa
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