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Artikel zum Thema: aktuelle News vom Radfahren


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Geschrieben von harry-funsel am Montag, 17. September 2018

… oder mit den richtigen Bikern geht fast alles!

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Geschrieben von Karl am Sonntag, 26. August 2018

.....Auffahrten durchlebte und durchradelte die allzeit lustige 10-köpfige LG-MTB-Truppe der TransKitz 1400 in den weitläufigen Kitzbüheler Alpen.

16.8.18, Tag 3 der 5-tägigen TransKitz , 6.30 morgens:
Gerade weckten uns die ersten Sonnenstrahlen mit einem Wahnsinnspanorama!
Nach Süden stiegen vor dem Wilden Kaiser weit unten bei Ellmau einige Heißluftballone aus dem noch dunklen Talboden. Gen Osten, die markante Spitze des Kitzbüheler Hornes und dahinter die schroffen Spitzen der Loferer Steinberge. Ansonsten schönste Almlandschaft rund um unseren „Nobelschuppen“ auf 1800 Höhenmeter, dem Hotel Ehrenbachhöhe.
Erst gestern waren wir hier, zusammen mit unseren lustigen und fitten „Tagesgästen Vitus und Dieter“ in mehrstündiger Fahrt vom Aschauer Tal heraufgestrampelt.
Der heutige Tag schickte sich an gut zu beginnen. Nach ausreichendem Frühstücken und „Satteln“ der Bikes, ging´s erstmal ellenlang runter Richtung Kirchberg. Die Gruppe teilte sich hier. Gemeinsamer Treffpunkt im Tal war ausgemacht. Die geschwindigkeitsverliebte Fraktion nahm die steile Forststrasse in Angriff um nach 25 Minuten in Kirchberg aufzuschlagen.
Die adrenalinjunkies gaben sich den „Fleckalmtrail“. 1000 Höhenmeter kunstvoll an die Berghänge gezimmerte Weglein, kleinen Absätzen, Wurzelpassagen, nicht enden wollende Kurvenorgien mit Anliegern. Wow, was für ein Spaß und das volle 60 Minuten lang!! Um ein paar kleinen Schrammen reicher und mit Dauergrinsen im Gesicht trafen wir im Tal wieder den Rest der Truppe.
Nach der Abfahrt gibt´s bekanntlich wieder eine Auffahrt! Also dachten wir uns „nicht´s wir ran an den Speck!“
Zunächst passierten wir auf kleinen, versteckten Weglein im jetzt doch deutlich wärmer werdenden Vormittag den Schwarzsee bei Kitzbühel. Durchfahrt Ortsrand Kitzbühel mit 100 steilen Höhenmeter hinauf zum traversierenden Bikeweg.
Langsam, aber merklich wurde die Piste steiler und der Tag heißer. Anfangs erbettelten wir noch Trinkwasser bei einem der letzten Gehöfte. Unser Einkehrziel – die Hörndlkopfhütte auf rund 1750 Hm – war noch kräftezerrend und etliche Schweißtropfen weit entfernt. Endlich nach mehrstündiger Auffahrt sichtete German einen Brunnen der uns kurzfristig Abfrischung brachte.
Nach schwieriger Wegfindung mit 30 minütiger Schiebepassage erreichten Gerti, Karin, Isabella, Kone, Tschuki, Doni, Tschörman und Harry ausgehungert aber zufrieden gegen 14.00 Uhr die geplante Mittagseinkehr unterhalb „des Horns“, die Hörndlkopfhütte.
Die zahlreichen und lautstarken Hüttengäste tummelten sich im Außenbereich, so dass wir uns gerne in den Gastraum verzogen und unsere leeren Speicher mit Kaiserschmarrn, Pasta und Kaspressknödel und einem Schnapserl mehr als auffüllten.
Bei der Weiterfahrt gen Unterkunft in Fieberbrunn nahmen wir noch die urige am Wegrand liegende Lämmerbichlalm (Zwetschgenkuchen!) und den nur 100 Höhenmeter messenden, aber steilen Lämmerbichlsattel mit in´s Tourenbuch auf.
Bei der nicht enden wollenden Forststraßenabfahrt vom Sattel, tauchte das schwindende Tageslicht die einmalige Berg- und Almenlandschaft um „Karstein“, „Wildseeloder“ und „Bischof“ bereits wieder in stimmungsvoll, weiches Abendlicht. Noch einige spaßige Weglein entlang des Pletzenbaches und schon empfing uns das sonnenverwöhnte Fieberbrunn.
Wie immer hatte unsere „Übernachtungskoordinatorin“ Karin für den Abend ein hiesiges, gutes  Lokal ausgesucht. Und so ließen wir bei bestem Essen und roten und orangen Getränken die Erlebnisse des Tages noch mal Revue passieren
Tja lieber Leser, wie diesen erlebnisreichen Tag unserer TransKitz, gäb´s natürlich auch noch die Geschichten vom

absolut schlechtestem Hotelservice in der Wildschönau (1. Tag) oder
die einsame, unbekannte, abgelegene Auffahrt zum Siedeljoch oder
die ekelige 100.000 Fliegen Mittagseinkehr beim Fuchswirt oder
was alles während der 4,4 km langen und 800 Höhenmeter reichen Auffahrt zur Winterstelleralm besprochen wurde ( so gut wie nix ) oder
dem pannenanfälligsten Biker der Truppe, der allmorgendlich seine Pumptechnik zu verfeinern suchte oder
die 13 kilometrige MTB-Formationsfahrt mit Durchwechseln auf der Achentalstraße gen Kössen oder
die ungeplante Bergankunft bei der Huberalm mit Topverpflegung und Trompetensoli der hübschen Sennerinnen gen Wilder Kaiser zu erzählen

Also entweder Nachfragen bei den diesjährigen Akteuren Rita, Isabella, Karin, Gerti, Kone, Tschuki, Andi, Tschörman, Doni und Harry oder
warten bis zum diesjährigen Fotoquatschen im November 

Eine allzeit ´gschmeidige Zeit wünscht euch
Harry


Bilder sind bereits online gestellt!
Geschrieben von Dieter am Samstag, 21. Juli 2018

Böhmerwald Etappenfahrt 13.07-15.07.2018

 

Nach der gut einstündigen Autofahrt, trafen wir uns am Bahnhof in Passau. Die Gruppe bestand aus Anja, Rita, Gerti, Vitus, Wolfram, Klaus und Dieter. Bevor es los ging, gönnten wir uns zur Stärkung noch einen Kaffee und Kuchen beim Bäcker.

Nach kurzem Einrollen auf dem Donauradweg beginnt das Auf und Ab in den zunächst dicht besiedelten Ausläufern des  Bayerischen Waldes. Ab Freyung wurden die Anstiege länger und die Geschwindigkeit langsamer. Als nach dreistündiger Fahrt und 60 km bei einigen Radlern die Kräfte schwanden, machten wir in Spiegelau Mittagsrast. Gut gestärkt nahmen wir die Fahrt wieder auf und es ging auf verkehrsarmen Nebenstraßen immer haarscharf am Nationalpark Bayerischer Wald entlang. Kurz nach Zwiesel, in Regenhütte begann dann der mit 450 hm lange Schlussanstieg hinauf zum Arbersee und zum Höchsten Punkt nach Brennes auf 1040 m Seehöhe. Dieser Anstieg verlangte uns nochmal alles ab, da wir bereits über 90 km und 1400 hm in den Beinen hatten. Zur Belohnung gönnten wir uns in der Arber Alm nochmals Kaffee und Heidelbeertorte. So stand den letzten 16 km hinunter nach Lam, unserem ersten Etappenziel, nichts mehr im Wege.  Am Ende des ersten Tages waren 120 km, 1900 hm und über 6 Stunden Fahrzeit auf dem Tacho zu sehen.

Der zweite Tag begann sehr früh, da ein lange Etappe bevor stand. Um 8 Uhr saßen wir  bereits auf den Rennrädern. Es ging gleich schweißtreibend los, da wir 7 km bergauf nach Geisdorf zur  tschechischen Grenze fahren mussten. Nach dem Stausee von Nyrsko führte die Route auf verkehrsarmen kleinen Sträßchen hinauf zum Wintersportzentrum Spicak. Unsere Trinkvorräte mussten wir uns gut einteilen, da im Nationalpark Böhmerwald kaum Dörfer zu finden sind. Das viele Auf und Ab zehrte auch an diesem Tag wieder an unseren Kräften. So machten wir nach 75 km Pause in Srni. Für die meisten von uns gab es Gulasch. Das bestand aus vier sehr trockenen Böhmischen Knödeln und fünf kleinen Stückchen Fleisch, wobei die Soße bereits  nach zwei Knödeln aufgebraucht war. Nicht gerade satt, machten wir uns auf zum letzten langen Anstieg nach Mondrava. Hier erwischte uns ein Regenschauer, der zum Glück nicht lange anhielt. Die letzten 30 Kilometer, hinab ins Moldautal radelten wir auf einem gut ausgebauten Radweg bis zum Lipno-Stausee. Um 19 Uhr kamen wir dann erschöpft in Horni Plana in unserer Unterkunft an. An diesem  langen Tag standen 155 km, 2300 hm und 8 Stunden Fahrzeit auf den Tacho. Zu unserem Pech war an diesem Tag in Horni Plana Dorffest und eine Liveband spielte bis nach Mitternacht auf dem Marktplatz direkt  vor unserem Hotel.

Am dritten und letzten Tag  ging es auf einem gut ausgebauten Radweg  von Horni Plana am Ostufer des Lipnosees vorbei an vielen Hotels und Campingplätzen über die Staumauer bei Lipno. Ab hier ließen wir den Tourismustrubel hinter uns und radelten im Windschatten von Vitus der österreichischen Grenze entgegen. Wie schon die Tage zuvor mussten wir viele Anstiege überwinden, was bei dem schwül-warmen Wetter besonders anstrengend war. Nach einer viel zu langen Mittagspause nahmen wir bei Breitenberg den letzten Berg unter die Räder. Langsam türmten sich Gewitterwolken am Himmel auf. Da kam die lange Abfahrt nach Hauzenberg gerade Recht um Kilometer zu sammeln. Am Donauradweg angekommen spürten wir schon die ersten Regentropfen, der Regen wurde immer stärker und so mussten wir die restlichen fünf Kilometer im strömenden Regen nach Passau fahren. Durchnässt bis auf die Haut, kamen wir im Parkhaus an, konnten aber wenigstens im trockenen die Räder verstauen.

Für uns alle waren es anstrengende aber sehr schöne drei Tage durch den Bayerischen und den Böhmer Wald. Insgesamt radelten wir 380 km und ca. 5500 hm und das ohne Sturz und Pannen.

Mal sehen wo es nächstes Jahr hingeht.

 

 

 

 

 

Geschrieben von Karl am Dienstag, 17. Juli 2018

4.500 Biker sind jedes Jahr beim MTB-Klassiker im Hochpustertal am Start. Mit dem Slogan “Explore the legend” wirbt der Veranstalter, und das kann ich vorweg nehmen, ein echt legendäres Spektakel!
Inspiriert von einigen Touren im Südtirol-Urlaub im Sextener Tal oder in den Pragser Dolomiten, und aufgefordert von zahlreichen Wegweisern, die ganzjährig den Streckenverlauf markieren, konnte ich nicht anders und habe mich für die 24te Auflage gleich für die lange Strecke angemeldet. Wenn schon, dann auch richtig, denke ich mir und nehme mir ein gezieltes Training vor. 3.400 hm und 120 km sind zu meistern, also 2 moderate Transalp-Etappen hintereinander an einem Tag.
Am 07.07.2018, 7:50 Uhr rollt der 3. Starterblock an die Startlinie, Rockmusik von U2 schallt aus den Lautsprechern, 3 Helikopter kreisen über Niederdorf im Pustertal. Los geht’s eher zaghaft, die vielen Biker stehen sich gegenseitig am ersten schmalen Anstieg im Weg, doch dann fahren wir zunächst über Waldwege später über eine Passstraße auf 2000 m auf die Plätzwiese, der erste Berg wäre schon mal geschafft. Wenig Zeit die Aussicht zu genießen, geht’s auf der anderen Seite Richtung Schluderbach, dann einen Radweg mit leichtem Gefälle mit permanent 35 Sachen zurück nach Norden bis Toblach, einer der wenigen Streckenanteile mit Möglichkeit zum Windschattenfahren. Ein Blick über die Schulter zeigt, ich bin wohl der Wasserträger, der einen größeren Tross talauswärts zieht! Ein kleiner Zwischanstieg, am Haunold entlang, bringt uns ins Sextenertal. Auf dem Radweg Richtung Moos mit leichter Steigung aufwärts kann ich einige Gruppen überholen, einige davon kassieren mich an der extrem steilen Auffahrt zur Rotwand wieder ein. Oben an der 5ten Verpflegungsstation ist die Hälfte der Kilometer und  fast ⅔ der Höhenmeter geknackt. Jetzt Abfahrt zum Kreuzbergpass und auf der Gegenseite wieder hoch und durchs 3-Zinnen-Skigebiet geht es auf flowigen Weglein zurück nach Innichen. Kurz setzt ein leichter Endorphin-Schub ein und lässt mich auf kurzen Rampen einige Biker überholen, was sich eine halbe Stunde später mit leichten Krämpfen in beiden Oberschenkeln rächt. Von Vierschach geht es jetzt auf der anderen Seite der Pustertalstraße Richtung Marchginggele. Die Rampen sind jetzt so steil, dass viele schieben und teilweise mit Krämpfen am Wegesrand stehen und sich dehnen. Ich schiebe auch einen Teil, nur nicht zu viel der letzten Reserven unnötig verfeuern, es kommt noch das Silvestertal und anschließend ein schöner Trail, der im ausgeruhten Zustand das Highlight der Tour gewesen wäre. Wenn man nur den Lenker noch sauber halten könnte, was mir jetzt nach 3.350 Höhenmetern allmählich schwer fällt. Beine gut trainiert, Arme und Schultergurt vernachlässigt.
Nach 7:40h fahre ich durch Niederdorf auf die Ziellinie zu, viele Zuschauer feuern immer noch die “Normalos” wie mich an, die Top-Fahrer sind da schon über 3 Stunden im Ziel, unglaublich! Die Strecke technisch eher einfach, kann die Veranstaltung jedem gut trainierten Biker empfohlen werden, wobei auf der kurzen Strecke nur gut die Hälfte (Distanz u. Hm) zu bewältigen sind. Als kleine Motivation: Der Schnellste schaffte das dieses Jahr in 2h09min, 27 km/h im Schnitt!
Nächstes Jahr, zum 25. Jubiläum kann ich mir gut vorstellen, wieder dabei zu sein.

Robert E.
Geschrieben von Dieter am Dienstag, 03. Juli 2018

Katrin Esefeld und Tobias Frischmann sind die Vereinsmeister beim Bergkönig 2018.

 

Beide fuhren am Montag zum wiederholten Male ungefährdet die 3,7 Km lange Strecke auf

den Biburger Berg zum Sieg.

 

Bei den Frauen kam Lisa Wastlhuber auf Rang 2. Besonders hervorzuheben ist die

11-jährige Anika Erber. Sie nahm zum ersten Mal beim Bergkönig teil und erzielte mit

ihrer super Zeit von 15:10 Min. den 3. Platz. Beide sind aus dem LG MTB Junior Team.

Auf den weiteren Rängen platzierten sich Gerti Schwarze und Cornelia Löffel.

 

Bei den Männern fuhren Marco Erber, unser U15 Fahrer vom MTB Junior Team auf

Platz 2, und Josef Landenhammer auf Platz 3. Die weiteren Platzierungen sind, Vitus Meyer,

Robert Erber, Walter Weiß, Lukas Wastlhuber, German Hötzinger, Dieter Höllinger und

Jens Stutzriem. Besonders knapp ging es im Duell der beiden Radabteilungsleiter her,

hier konnte sich German mit einer Sekunde vor Dieter behaupten.

 

Ein großes Lob geht an das Zeitnahme Team Micha und Maria Höllinger für die Zeitmessung

und die schnelle Ausarbeitung der Ergebnisliste.

 

Geschrieben von Dieter am Mittwoch, 27. Juni 2018

 

Der Berg ruft

Am 02.07.2018 findet die Vereinsmeisterschaft im Bergzeitfahren für Rennrad und MTB statt.

Teilnehmen können Jugendliche und Erwachsene.

Treffpunkt ist um 18 Uhr am Parkplatz beim Kindergarten in Mettenheim Hart.

Gemeinsam fahren wir zum Start zwischen Kloster Au und Gars am Inn.

Start ist ca. um 19 Uhr. Nach Rennende ca. um 20:30 Uhr fahren wir wieder gemeinsam zurück.

Die Streckenlänge beträgt 3,7 km und 190 hm.

Auskunft unter dieter.hoellinger@web.de

 

 

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Geschrieben von harry-funsel am Mittwoch, 20. Juni 2018

Die Radabteilung bietet eine mittelschwere MTB-Tour mit je ca. 1500 Hm/Tag an. Details zur Tour und Übernachtungsort werden erst einige Tage vorher – wenn die Wetterlage besser abschätzbar ist – festgelegt. Die Bergfahrt dient u.a. auch als Vorbereitungstour für die Mitte August stattfindende TransKitz. Anmeldung bis Freitag 22.6.18 bei Harry Sigl (Tel. 08631-95145) oder harald.sigl@freenet.de
Geschrieben von German am Mittwoch, 16. Mai 2018

Auf die Plätze ... fertig ... LOS hieß es am 06.05. in Ecksberg zum 2. Lauf des Pölz-Cup 2018! Bereits zum 18. Male richtet der LG Mettenheim ein Mountain-Bike-Cross-Country Rennen aus. Bei schönstem Mai-Wetter fanden sich wieder viele Vereine und Sportler auf dem Gelände der Stiftung Ecksberg ein. Der Renntag begann pünktlich um 13:00 Uhr mit dem Rennen der Klasse U 7 mit 3 Mädchen und 5 Jungen. Es folgte die Klasse U9 mit 17 Startern darunter 2 Mädchen. Für die Klasse U 11 ging es dann schon auf die verkürzte „große“ Strecke. 2 Runden waren zu absolvieren. Ein besonderes Rennen stand mit dem Start der Sonderklasse (Bewohner der Stiftung Ecksberg) auf dem Programm. Hier zeigte sich, dass die Starter mit vollem und ernsthaften Einsatz auf die Strecke gingen. Der Spaß und die Freude der Sportler übertrug sich auf alle Anwesenden. Bei den Altersklassen U 13, U 15 und U 17 waren schon 3, 4 und 5 Runden auf der „großen“ Strecke zu bewältigen. Den Abschluss des Renntages bildete der Start der Klassen U 19 mit U 23, Elite Senioren I – IV. Bei dieser Konkurrenz stieg nochmals im wörtlichen Sinne „der Staub auf“! Für das leibliche Wohl der Sportler, Eltern und Betreuer wurde durch einen Essensverkauf mit gekühlten Getränken, Brotzeit, Kaffee und Kuchen bestens gesorgt. Mit der Siegerehrung aller Altersklassen ging der Renntag zu Ende. Für alle Beteiligten steht fest: eine hervorragende Veranstaltung machte den Tag zum Erlebnis! Wir sehen Uns im nächsten Jahr wieder!

121 Artikel (16 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa
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