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Geschrieben von Michael am Freitag, 17. August 2018

Aufstieg auf Wegen und Steigen von Kohlstatt auf den Hochfelln - Abstieg auf dem Hochfellnweg zur Bründling Alm und über die Gleichenberg Alm zum Ausgangspunkt. Beim Abstieg Abkürzung mit der Seilbahn (vom Gipfel zur Bründling Alm) möglich. - Mittelschwere Rundtour mit 14km, 950 m im Auf- und Abstieg von ca. 8 Stunden Dauer. - Tolles Panorama zum Hochgern, den Chiemsee und in die Alpen Beim Aufstieg einige Felspassagen, die gutes Schuhwerk und eine gewisse „Trittsicherheit“ erfordern. - Einkehrmöglichkeiten im Hochfellnhaus, auf Bründling die Bründling Alm, der Öderkaser sowie der Kaser an der Gleichenberg Alm. - Tour nur bei trockenem Wetter und trockenen Bedingungen. Bei Regen müssen wir die Tour leider verschieben. - Treffpunkt um 6:45 Uhr am Parkplatz (beim Eingang) des Hallenbades in Mühldorf. - Start der Tour um ca. 8:00 Uhr beim Wanderparkplatz Kohlstatt (Sommerau 1, 83346 Bergen) - dann Eschelmoos – Hochfelln – Bründlingalm – Gleichberg Alm – Kohlstatt (Parkplatz). - https://www.outdooractive.com/de/bergtour/chiemgau/hochfellnueberschreitung-kohlstatt-eschelmoos-hochfelln-bruendlingalm-/108592966/ - Tourenführer: Ludwig (herzlichen Dank!). Die ideale Tour für unsere Sulden-Bergsteiger! Anmeldungen bitte bei Michael per EMail bzw. telefonisch unter 08631/4983.
Geschrieben von Karl am Montag, 13. August 2018

Folgende Meisterschaften finden demnächst statt:
15.09.2018 Hörnle Berglauf: Bayerische Berglauf Meisterschaften - Senioren, Seniorinnen u. Jugend - Anmeldung bis 4.09.18 bei Thomas Nagelsdiek bones.tom@gmx.de
16.09.2018 Halbmarathon AÖ, Oberbayerische HM-Meisterschaften. Anmeldung beim Veranstalter
14.10.2018 München Marathon - Bayerische Marathon-Meisterschaften - Anmeldung bis 4.09.18 bei Thomas Nagelsdiek bones.tom@gmx.de
* Ab Bayerischer Meisterschaft übernimmt der Verein die Startgebühr (max. EUR 50,00)
Geschrieben von Ludwig am Montag, 30. Juli 2018

Zum achten Mal in Folge für Hawaii qualifiziert! mehr...
Geschrieben von Karl am Sonntag, 29. Juli 2018

Hier der Veranstaltungsbericht vom Abendlauf Landshut Müncherau (Teilnehmerin Christa Sachs) am 20. Juli 2018, erstellt von Werner:

Trotz der schwülwarmen 32° beim Start war Christa auf Kurs zu einer 43er Zeit, als sie in der Mitte des Rennens als führende Frau und mit nur sieben Männern vor sich von einem Ordner zum Stehenbleiben gezwungen wurde, damit ein Anwohner mit seinem Auto auf die Laufstrecke rangieren konnte. Der fuhr dann langsam hinter einer überrundeten Läuferin her und Christa im Bummeltempo hinter beiden nach, da es an dieser Engstelle kein Vorbeikommen gab. Erst nachdem das Auto die Laufstrecke verlassen hatte, konnte sie wieder Vollgas geben. (Werner)
Geschrieben von Karl am Sonntag, 29. Juli 2018

Titel verteidigt!
Auch heuer gewann der LG Mettenheim mit Josef Auer, Gerhard Holzmann, Karl Kaiser und Vitus Meyer die begehrte Trophäe.
Wir gratulieren!
Geschrieben von Dieter am Samstag, 21. Juli 2018

Böhmerwald Etappenfahrt 13.07-15.07.2018

 

Nach der gut einstündigen Autofahrt, trafen wir uns am Bahnhof in Passau. Die Gruppe bestand aus Anja, Rita, Gerti, Vitus, Wolfram, Klaus und Dieter. Bevor es los ging, gönnten wir uns zur Stärkung noch einen Kaffee und Kuchen beim Bäcker.

Nach kurzem Einrollen auf dem Donauradweg beginnt das Auf und Ab in den zunächst dicht besiedelten Ausläufern des  Bayerischen Waldes. Ab Freyung wurden die Anstiege länger und die Geschwindigkeit langsamer. Als nach dreistündiger Fahrt und 60 km bei einigen Radlern die Kräfte schwanden, machten wir in Spiegelau Mittagsrast. Gut gestärkt nahmen wir die Fahrt wieder auf und es ging auf verkehrsarmen Nebenstraßen immer haarscharf am Nationalpark Bayerischer Wald entlang. Kurz nach Zwiesel, in Regenhütte begann dann der mit 450 hm lange Schlussanstieg hinauf zum Arbersee und zum Höchsten Punkt nach Brennes auf 1040 m Seehöhe. Dieser Anstieg verlangte uns nochmal alles ab, da wir bereits über 90 km und 1400 hm in den Beinen hatten. Zur Belohnung gönnten wir uns in der Arber Alm nochmals Kaffee und Heidelbeertorte. So stand den letzten 16 km hinunter nach Lam, unserem ersten Etappenziel, nichts mehr im Wege.  Am Ende des ersten Tages waren 120 km, 1900 hm und über 6 Stunden Fahrzeit auf dem Tacho zu sehen.

Der zweite Tag begann sehr früh, da ein lange Etappe bevor stand. Um 8 Uhr saßen wir  bereits auf den Rennrädern. Es ging gleich schweißtreibend los, da wir 7 km bergauf nach Geisdorf zur  tschechischen Grenze fahren mussten. Nach dem Stausee von Nyrsko führte die Route auf verkehrsarmen kleinen Sträßchen hinauf zum Wintersportzentrum Spicak. Unsere Trinkvorräte mussten wir uns gut einteilen, da im Nationalpark Böhmerwald kaum Dörfer zu finden sind. Das viele Auf und Ab zehrte auch an diesem Tag wieder an unseren Kräften. So machten wir nach 75 km Pause in Srni. Für die meisten von uns gab es Gulasch. Das bestand aus vier sehr trockenen Böhmischen Knödeln und fünf kleinen Stückchen Fleisch, wobei die Soße bereits  nach zwei Knödeln aufgebraucht war. Nicht gerade satt, machten wir uns auf zum letzten langen Anstieg nach Mondrava. Hier erwischte uns ein Regenschauer, der zum Glück nicht lange anhielt. Die letzten 30 Kilometer, hinab ins Moldautal radelten wir auf einem gut ausgebauten Radweg bis zum Lipno-Stausee. Um 19 Uhr kamen wir dann erschöpft in Horni Plana in unserer Unterkunft an. An diesem  langen Tag standen 155 km, 2300 hm und 8 Stunden Fahrzeit auf den Tacho. Zu unserem Pech war an diesem Tag in Horni Plana Dorffest und eine Liveband spielte bis nach Mitternacht auf dem Marktplatz direkt  vor unserem Hotel.

Am dritten und letzten Tag  ging es auf einem gut ausgebauten Radweg  von Horni Plana am Ostufer des Lipnosees vorbei an vielen Hotels und Campingplätzen über die Staumauer bei Lipno. Ab hier ließen wir den Tourismustrubel hinter uns und radelten im Windschatten von Vitus der österreichischen Grenze entgegen. Wie schon die Tage zuvor mussten wir viele Anstiege überwinden, was bei dem schwül-warmen Wetter besonders anstrengend war. Nach einer viel zu langen Mittagspause nahmen wir bei Breitenberg den letzten Berg unter die Räder. Langsam türmten sich Gewitterwolken am Himmel auf. Da kam die lange Abfahrt nach Hauzenberg gerade Recht um Kilometer zu sammeln. Am Donauradweg angekommen spürten wir schon die ersten Regentropfen, der Regen wurde immer stärker und so mussten wir die restlichen fünf Kilometer im strömenden Regen nach Passau fahren. Durchnässt bis auf die Haut, kamen wir im Parkhaus an, konnten aber wenigstens im trockenen die Räder verstauen.

Für uns alle waren es anstrengende aber sehr schöne drei Tage durch den Bayerischen und den Böhmer Wald. Insgesamt radelten wir 380 km und ca. 5500 hm und das ohne Sturz und Pannen.

Mal sehen wo es nächstes Jahr hingeht.

 

 

 

 

 

Geschrieben von Karl am Dienstag, 17. Juli 2018

4.500 Biker sind jedes Jahr beim MTB-Klassiker im Hochpustertal am Start. Mit dem Slogan “Explore the legend” wirbt der Veranstalter, und das kann ich vorweg nehmen, ein echt legendäres Spektakel!
Inspiriert von einigen Touren im Südtirol-Urlaub im Sextener Tal oder in den Pragser Dolomiten, und aufgefordert von zahlreichen Wegweisern, die ganzjährig den Streckenverlauf markieren, konnte ich nicht anders und habe mich für die 24te Auflage gleich für die lange Strecke angemeldet. Wenn schon, dann auch richtig, denke ich mir und nehme mir ein gezieltes Training vor. 3.400 hm und 120 km sind zu meistern, also 2 moderate Transalp-Etappen hintereinander an einem Tag.
Am 07.07.2018, 7:50 Uhr rollt der 3. Starterblock an die Startlinie, Rockmusik von U2 schallt aus den Lautsprechern, 3 Helikopter kreisen über Niederdorf im Pustertal. Los geht’s eher zaghaft, die vielen Biker stehen sich gegenseitig am ersten schmalen Anstieg im Weg, doch dann fahren wir zunächst über Waldwege später über eine Passstraße auf 2000 m auf die Plätzwiese, der erste Berg wäre schon mal geschafft. Wenig Zeit die Aussicht zu genießen, geht’s auf der anderen Seite Richtung Schluderbach, dann einen Radweg mit leichtem Gefälle mit permanent 35 Sachen zurück nach Norden bis Toblach, einer der wenigen Streckenanteile mit Möglichkeit zum Windschattenfahren. Ein Blick über die Schulter zeigt, ich bin wohl der Wasserträger, der einen größeren Tross talauswärts zieht! Ein kleiner Zwischanstieg, am Haunold entlang, bringt uns ins Sextenertal. Auf dem Radweg Richtung Moos mit leichter Steigung aufwärts kann ich einige Gruppen überholen, einige davon kassieren mich an der extrem steilen Auffahrt zur Rotwand wieder ein. Oben an der 5ten Verpflegungsstation ist die Hälfte der Kilometer und  fast ⅔ der Höhenmeter geknackt. Jetzt Abfahrt zum Kreuzbergpass und auf der Gegenseite wieder hoch und durchs 3-Zinnen-Skigebiet geht es auf flowigen Weglein zurück nach Innichen. Kurz setzt ein leichter Endorphin-Schub ein und lässt mich auf kurzen Rampen einige Biker überholen, was sich eine halbe Stunde später mit leichten Krämpfen in beiden Oberschenkeln rächt. Von Vierschach geht es jetzt auf der anderen Seite der Pustertalstraße Richtung Marchginggele. Die Rampen sind jetzt so steil, dass viele schieben und teilweise mit Krämpfen am Wegesrand stehen und sich dehnen. Ich schiebe auch einen Teil, nur nicht zu viel der letzten Reserven unnötig verfeuern, es kommt noch das Silvestertal und anschließend ein schöner Trail, der im ausgeruhten Zustand das Highlight der Tour gewesen wäre. Wenn man nur den Lenker noch sauber halten könnte, was mir jetzt nach 3.350 Höhenmetern allmählich schwer fällt. Beine gut trainiert, Arme und Schultergurt vernachlässigt.
Nach 7:40h fahre ich durch Niederdorf auf die Ziellinie zu, viele Zuschauer feuern immer noch die “Normalos” wie mich an, die Top-Fahrer sind da schon über 3 Stunden im Ziel, unglaublich! Die Strecke technisch eher einfach, kann die Veranstaltung jedem gut trainierten Biker empfohlen werden, wobei auf der kurzen Strecke nur gut die Hälfte (Distanz u. Hm) zu bewältigen sind. Als kleine Motivation: Der Schnellste schaffte das dieses Jahr in 2h09min, 27 km/h im Schnitt!
Nächstes Jahr, zum 25. Jubiläum kann ich mir gut vorstellen, wieder dabei zu sein.

Robert E.
Geschrieben von Karl am Dienstag, 17. Juli 2018

Am 14. Oktober 2018 findet der München-Marathon statt. Der LG Mettenheim ist wieder mit einer Verpflegungsstation (Wasser, Elektrolytgetränk, Bananen etc.) vertreten, bei der 35 Personen zum Einsatz kommen. Außerdem werden 10 Streckenposten benötigt. Meldet euch bitte unter Angabe der T-Shirtgröße (S, M, L, XL) bis spätestens 19. August 2018 bei Claudia Fladerer (0172/8863629 oder claudia.fladerer@web.de) oder Albert Reindl (0160/99839480 oder albert-reindl@t-online.de). Zur Anfahrt werden Fahrgemeinschaften gebildet. Jeder Helfer bekommt auch in diesem Jahr eine Helferbekleidung. Mitmachen und Dabeisein!!

Claudia und Albert

948 Artikel (119 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa
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